Borschtsch

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Borschtsch

Zutaten für acht Portionen: 

für die Brühe:
ein Suppenhuhn oder etwa 500 Gramm Rindfleisch mit Suppenknochen
zwei Liter Wasser
eine Zwiebel
zwei Karotten
etwas Sellerie
etwas Lauch
Petersilie
2-3 Blatt Lorbeerblatt
2-3 Pimentkörner
etwas Muskat 

für den Borschtsch:
ausgelöstes Hühner- oder Rindfleisch
zwei Liter Brühe
2 Kartoffeln
zwei Rote Beete
eine Zwiebel
eine Karotte
ein Stückchen Sellerie
acht getrocknete Steinpilze
1Dose Kidneybohnen
1 Päckchen passierte Tomaten
4 Blatt Weißkraut
1-2 Zehen Knoblauch
etwas Aubergine
etwas Zucchini
Lorbeerblatt
1 EL Dill
1 EL Petersilie
Salz 
Pfaffer
Saft einer halben Zitrone 

Zubereitung:
Aus dem Fleisch, der Zwiebel, den Karotten, dem Sellerie, dem Lauch, der Petersilie und den Gewürzen eine Brühe bereiten. Nach etwa 1 1/2 Stunden Fleisch aus der Brühe nehmen und zur Seite stellen. Brühe durch ein feines Sieb in einen neuen Topf gießen. Gemüsereste wegwerfen. Pilze einweichen. Rote Beete separat kochen (ca. 40 Minuten). Alle Gemüse schälen und kleinwürfeln.  Brühe erhitzen, falls nötig, etwas Wasser zufügen, so dass etwa zwei Liter Flüssigkeit vorhanden sind. Zunächst die Bohnen hinein geben, nach etwa 10 Minuten die Kohlblätter und Pilze zufügen (im Frühling erst gegen Ende der Kochzeit, da dann der Kohl noch sehr weich ist). Nach weiteren zehn Minuten die gewürfelten Kartoffel zugeben.In einer großen Pfanne Karotten, Zwiebel, Aubergine, Zucchini, Sellerie kurz anbraten. Nach zehn Minuten Garzeit die passierten Tomaten dazugeben und zehn Minuten schmoren lassen. Wenn das Gemüse in der Brühe fast weich ist, das geschmorte Gemüse zugeben. Geraspelte Rote Beete separat anbraten, sonst färbt sie sehr intensiv. Kurz vor dem Servieren ebenfalls in die Brühe geben. Beiseite gestelltes Fleisch von den Knochen lösen, klein würfeln und in der Brühe erhitzen. Zuletzt Gewürze, Kräuter und Zitronensaft zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Sehr heiß mit einem Klacks Sauerrahm servieren. Anmerkung: Bei den Gemüsen sind nur Pilze, Rote Beete und Kohl ein Muss, alles andere kann durch Zutaten „quer durch den Garten“ ersetzt werden. Beim Würzen ist Dill unverzichtbar. Wer mag, kann noch luftgetrocknete Salami in den Borschtsch schneiden. 

Schmeckt sehr gut noch am nächsten Tag.