Flammkuchen

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Zutaten für den Teig (vier bis acht (Vorspeise) Personen): 
Etwa 500 Gramm Mehl
1 Teel. Salz
1 Würfel Hefe
etwas Öl
etwas warmes Wasser
2 TL Zucker 

Zutaten für den Belag: 
250 Gramm trockener Quark oder Schichtkäse
Salz
Pfeffer
1 Ei
8 Scheiben Frühstücksspeck, in Streifen geschnitten
1 Zwiebel, in feine Ringe gschnitten
etwas fein geschnittenen Schnittlauch
ev. 4 EL geriebenen Emmentaler  

Zubereitung: 
Teig: Hefe mit dem Zucker verrühren, bis sie flüssig ist. Mit einer Tasse lauwarmem Wasser und etwas Mehl einen fast flüssigen Vorteig ansetzen. Zugedeckt an einem warmem Ort gehen lassen, bis er doppelt so groß geworden ist. Nach und nach die restlichen Zutaten darunter arbeiten, bis ein fester Teig entstanden ist. Kräftig schlagen. Zugedeckt gehen lassen (mindestens1-2 Stunden). Teig auf eine bemehlte Fläche geben, nochmals kräftig durchkneten, bei Bedarf noch etwas Mehl zugeben. Ausrollen und auf ein befettetes Backblech geben. Zugedeckt noch einmal etwa 15 Minuten gehen lassen. Ei verquirlen, auf den Boden streichen. Quark etwas würzen (nicht zu sehr, da der Schinken salzig ist) und auf den Boden streichen. Zwiebel und Schinken darauf verteilen, mit Schnittlauch bestreuen. Wer mag, kann noch Emmentaler darüber streuen. Im vorgeheizten Ofen bei etwa 200 Grad (Gas Stufe 3-4) in 15 bis 20 Minuten backen. Als Knabberei zu Wein oder Bier, als Vorspeise oder mit Salat als Hauptgericht. Tipp: Der Flammkuchen kann natürlich auch anders belegt werden – alle Variationen, die bei einer Pizza möglich sind, gehen auch hier. Es gibt sogar süße „Wähen“, wie man im Badischen sagt: Dafür belegt man den Hefeteig mit Äpfeln oder Zwetschgen, die mit etwas Zimtzucker bestäubt werden. Sie schmecken zu Kartoffelsuppe oder zum Kaffee.